Chart Tools
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Öffnen sie den Instrument-Editor wie folgt:
Ein Klick in das Instrument-Feld auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in dem Chart und wählen Sie Einstelleungen -> Instrument-Auswahl aus.
Nachdem öffnet sich das Instrument-Editor -Fenster, in welchem das Symbol bereits vorausgewählt ist. Somit kann ein schneller Zugriff auf die Instrument-Definitionen gewährleistet werden, um z.B. bei einem Futures-Kontrakt den Ablauf-Monat zu verändern.
Zum Öffnen der Zeiteinheiten haben Sie drei Möglichkeiten:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Zeiteinheit aus.
Klicken SIe ins Chart, drücken Sie dann die Leertaste und geben dann im offenem Dialogtyp das Intervall ein:
Hier kann man sich die voreingestellten Zeiteinheiten (Periodenart bzw. Intervall) über Tools -> Allgemeine Einstellungen -> Generell -> ActionBar selbst definieren bzw. abändern.
Folgende Einstellungen können getroffen werden:
Seconds: x Sekunden pro Candle
Minutes: x Minuten pro Candle
Hours: x Stunden pro Candle
Days: x Tage pro Candle
Weeks: x Wochen pro Candle
Months: x Monate pro Candle
Ticks: x Ticks pro Candle (ein Tick steht für einen Trade)
Volumes: x gehandelte Aktien/Kontrakte pro Candle
Range: x Cents/Pips/Punkte/Ticks pro Candle (Preisspanne)
In diesem Fall steht x für das eingegebene Intervall.
Über Custom Parameter öffnet man den Instrument-Dialog über den man folgende Chart-Einstellungen tätigen kann:
Instrument: Eingabe des Instrumenten-Symbols. Dafür kann man eine von den Methoden verwenden:
Das Instrument-Symbol manuell eingeben. bei der Eingabe wird geprüft, ob das Instrument im InstrumentManager registriert ist. Existiert keine Registratur wird die Eingabe automatisch gelöscht.
Periodenart/Intervall: hier kann man die Zeiteinheit für den Chart definieren.
PriceStyle: definiert den ChartType (candle chart, bar chart, line chart, usw.)
Historie:
Über Anzahl Kerzen wird exakt diese Anzahl historischer Perioden im Chart angezeigt.
Bei Zeitabstand kann man sich mittels "Days back" bzw. dem "Von/Bis Datum" die Historie über eine Zeitspanne hinweg anzeigen lassen.
Vorlage: hat man Chart-Vorlagen definiert und gespeichert, so kann man diese Vorlagen zum Aufbau des Charts verwenden. Wurde keine Vorlage ausgewählt, so wird die Default-Vorlage herangezogen.
Hinweis: Mit "Direkt" ist ein Chart gemeint, dessen Daten und Style 1:1 vom Datenfeed kommt. Im Gegensatz dazu ist mit "Verarbeitet" gemeint, dass zwar die Daten vom Datenfeed kommen, jedoch wird der spezifische Chartstyle vom AgenaTrader erstellt.
Diese Funktion erlaubt es, eine weitere Datenreihe innerhalb des gleichen Charts hinzuzufügen.
Öffnen Sie die Multidata-Funktion wie folgt:
Geben dann im offenem Dialogtyp das Symbol ein:
Die zweite Datenserie wird als Mountain Chart angezeigt.
Im Allgemeine Einstellungen -> Chart Sie können den Ausgangspunkt der sekundären Datenreihen setzen
First Requested: Datum & Zeit, in der die Datenreihe hinzugefügt wurde.
First Visible: Der erste Punkt auf der linken Chartseite, der sichtbar ist
Folgende Multidata-Einstellungen werden festgelegt:
Symbol
Bedeutung
Multidata-Datenreihe ersetzt die Hauptdatenreihe (Alle aktuellen Einstellungen des Hauptcharts wurden nicht geändert)
Hier können Sie die Anzeige der Multidata-Datenreihe umkehren.
Multidata Datenreihe löschen
Öffnen Sie die Zeichenwerkzeuge-Liste wie folgt:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Zeichenwerkzeuge aus.
Um das Zeichenobjekt am Chart anzeigen zu lassen, befolgen Sie diese Schritte:
Wählen Sie das Zeichenobjekt aus der Liste aus. Der Mauscursor wird sich zu einem Zeichenstift verändern.
Klicken Sie im Chartbereich, wo Sie das Zeichenobjekt platzieren möchten.
Mit linkem Maus-Klick und gedrückter Maustaste können Sie dieses Zeichenwerkzeug am Chart platzieren. Sobald Sie die Maus loslassen wird das Zeichenwerkzeug fixiert.
Um das Zeichenobjekt zu löschen, wählen SIe es mit einem Linksklick an und drücken dann DEL.
Möchten Sie ein zweites Objekt desselben Typs zeichnen, so können Sie das in dem Sie einfach nochmals den linken Maus-Button drücken. Möchten Sie den Zeichenmodus beenden, so drücken Sie bitte ESC oder die rechte Maustaste.
Mit Doppelklick auf die nachfolgend beschriebenen Zeichenwerkzeuge öffnet sich der Parameter-Dialog, über den die unterschiedlichen Einstellungen der verschiedenen Zeichenwerkzeuge verwaltet werden können. Der Dialog öffnet sich immer mit den aktuellen Einstellungen des gerade ausgewählten Zeichenwerkzeugs. Ändert man Einstellungen, so werden diese Änderungen sofort übernommen d.h. man muss nicht nochmals einen OK oder Bestätigen-Button drücken.
Sind am Chart mehrere Zeichenwerkzeuge offen, so muss man den Dialog nicht schließen um Einstellungen des anderen Zeichenwerkzeugs ändern zu können. Man klickt einfach auf das andere Zeichenwerkzeug und der Dialog passt sich sofort an. Ist z.B. das aktuelle Zeichenwerkzeug eine Trendlinie und man klickt auf ein Fibonacci-Retracement, so erscheint folgende Dialogdarstellung:
Über den Standard-Button (Default) werden die Standard-System Einstellung des Zeichenwerkzeugs hergestellt.
Wenn Sie unterschiedliche Darstellungen von den Zeichenwerkzeugen benötigen, so bietet AgenaTrader die Möglichkeit sich Zeichenwerkzeug-Vorlagen zu erstellen. Zuerst stellen Sie Ihre Einstellungen ein, danach tragen Sie in der DropDown-Box rechts unten den Namen der Vorlage ein und Bestätigen mit ENTER oder "+".
Dadurch wird in der Auswahl des Zeichenwerkzeugs ein Untermenü erstellt, in dem alle Zeichenwerkzeug-Vorlagen gelistet und auswählbar sind. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich Zeichenwerkzeuge auf Tastenkombinationen zu legen. Lesen Sie dazu mehr im Kapitel: Tastenkombinationen. Der Linienwert kann im Pricemarker, nach einem „Linksklick“ mit der Maus, über die Tastatur exakt eingeben werden.
Alle Zeichenobjekte können mittels Strg-C / Strg-V kopiert und am selben Chart wieder eingefügt werden sowie mittels Strg-Entf vom Chart gelöscht werden (Die Indikatoren werde mit diesem Befehl nicht gelöscht).
Achtung! "Zeichenwerkzeuge bleiben im Chart erhalten und gespeichert, solange der Chart im Arbeitsplatz geöffnet bleibt. Nach Speichern des Arbeitsplatzes und beenden der Software bleiben die Zeichnungen ebenfalls erhalten. Wenn jedoch der Chart manuell geschlossen wird und damit aus dem Arbeitsplatz entfernt, führt das dazu, dass alle Zeichnungen gelöscht und nicht wiederhergestellt werden können."
"Globale Zeichenobjekte aktivieren" = Globale Ansicht für alle Zeichenobjekte auf allen Charts:
Diese Option schaltet im Eigenschaften Dialog die Funktion "Auf allen Charts zeigen" frei. "Auf allen Charts zeigen" = Globale Ansicht für ein einzelnes Zeichenobjekt:
Durch Doppelklick auf das Zeichenobjekt öffnet sich das Dialog-Fenster. Hier können Sie die Option Auf allen Charts zeigen selektieren, wodurch dieses einzelne Zeichenobjekt, auf allen Charts dieses Instruments, angezeigt wird.
Workflow: Für die allgemeine Einstellung öffnen Sie im ChartToolBar die Liste der Zeichenobjekte und wählen dann ganz unten "Globale Zeichnobjekte aktivieren" aus. Dies muss in jedem Chart des Instruments eigens aktiviert sein. Für die Einstellung spezifischer Zeichenobjekte gehen Sie dann folgendermaßen vor:
Zeichnen Sie das Zeichenobjekt Ihrer Wahl ein
Mit einem Links-Doppelklick darauf öffnen Sie das entsprechende Kontextmenü
Klicken Sie "Auf allen Charts zeigen" an und schließen das Menüfenster.
Umgekehrt gilt genauso:
Wenn Sie beispielsweise in einem Chart-Container 4 Charts offen haben (z.B. Minute, Stunde, Tag und Woche) und im TagesChart ein Zeichenobjekt platziert haben, dass Sie gerne auch in einem oder allen anderen Charts dieses Instruments sehen möchten, so müssen Sie im Kontextmenü des Zeichenobjekts "Auf allen Charts zeigen" aktivieren und dann - falls diese Funktion nicht aktiviert ist - in jedem weiteren Chart, in dem Sie das Zeichenobjekt sehen möchten, "Globale Zeichenobjekte aktivieren" anklicken.
Ebenso können Sie das Zeichenobjekt - jedoch nur innerhalb des Arbeitsplatzes - in einen anderen Chart-Container übernehmen, z.B. in ein SingleChart desselben Instruments.
"Show Marker" = Wenn aktiviert, werden die Markierungen für die Anzeige von Zeichnungen angezeigt:
Sie können Zeichenobjekte im Indikator-Panel auf die gleiche Weise anwenden, wie Sie sie auf dem Chart zeichnen.
Trendlinien, die in höheren Zeitrahmen erstellt und in niedrigeren Zeitrahmen betrachtet werden, werden oft falsch interpretiert.
Das folgende Bild veranschaulicht, warum sich die Trendlinie unterscheiden kann.
In diesem Kapitel werden alle Zeichenwerkzeuge ausführlich beschrieben.
Mit dem Text Objekt können beliebige Texte in den Chart eingefügt werden.
Es besteht auch die Möglichkeit mehrzeilige Textobjekte durch drücken von Shift+Enter zu erzeugen, und diese mit einem Doppelklick zu editieren.
AgenaTrader erlaubt es, die verschiedenen Linien am Chart zu zeichnen:
Eine Methode, um eine Bewegung zu erfassen, ist der Einsatz von Trendlinien. Das Grundprinzip ist einfach. In einer Aufwärtsbewegung werden die Extrempunkte der Reaktionstiefs des Marktes miteinander verbunden und diese Linie bis an das Ende des Charts oder darüber hinaus verlängert. Anders verhält es sich bei einem Abwärtstrend. Hier werden die Extrempunkte der Reaktionshochs miteinander verbunden.
Diese fortgeschrittene Version der Trendlinie ist magnetisch (bei entsprechender Einstellung - Doppelklick auf die Trendlinie und Aktivierung bzw. Deaktivierung der Funktionalität) und wird gleichzeitig unendlich in die Zukunft projiziert. Auf der Trendlinie sind zwei Punkte vorhanden mit denen der Anfangspunkt und der erste Auflagepunkt ausgewählt werden kann. Die Trendlinie wird dabei je nach Bewegung standardmäßig automatisch auf den nächstgelegenen Eröffnungs-, Schluss-, Hoch- oder Tiefkurs einer Kerze gelegt.
Möchte man diesen Automatismus nicht haben, kann man im Eigenschaften-Dialog (erscheint bei Doppelklick auf die Trendlinie), durch deselektieren der Funktion Is Magnetized, diese Funktion abschalten.
Weitere Zeichenmöglichkeit:
Mit einem einfachen kurzen Klick auf den gewünschten Bereich, wird eine exakte horizontale Line gezeichnet.
Standardmäßig wird die Linie nach Rechts gezeichnet, jedoch kann man nun diese im Eigenschaften Dialog nach Links ändern.
Folgende geometrische Formen können gezeichnet werden:
Einige Beispiele:
Folgende Chartmarkierungen können eingezeichnet werden:
Namensgeber ist der Mathematiker Leonardo Fibonacci, der die Zahlenreihe 0,1,1,2,3,5,8,13,21,34,55,89,144,233 usw. im 13. Jahrhundert entdeckte. Die nächstfolgende Zahl der Reihe ergibt sich durch die Addition ihrer beiden Vorgänger. Das Spannende an dieser Zahlenreihe ist, dass - wenn man eine Zahl durch die folgende Zahl dividiert - sich ein Wert nahe 0,618 ergibt. Dividiert man eine Zahl durch die übernächste Zahl erhält man ein Ergebnis von rund 0,382. Je höher die jeweiligen Zahlen dabei sind, desto näher liegen die Ergebnisse an den idealtypischen Werten von 0,382 und 0,618. Weitere Fibonacci-Verhältnisse werden z.B. an den Werten von 0,236; 0,5; 0,764; 1,382; 1,618 usw. festgemacht.
Im Rahmen der Technischen Analyse wird nun unterstellt, dass Korrekturen häufig an solchen Fibonacci-Marken enden und der Markt dort zu drehen beginnt. Kommt es also nach einem Aufwärtsimpuls eines Wertpapiers oder generell eines Basiswerts zu einer Korrektur, so wird zur Ermittlung der Fibonacci-Retracements zunächst die vorangegangene Trendbewegung gemessen. Das Ergebnis wird anschließend mit um 38,2% bzw. 50% bzw. 61,8% der zuvor ermittelten Länge korrigiert. Auf diese Weise ergeben sich die Werte für die entsprechenden Fibonacci-Retracements. Fallen solche Fibonacci-Levels mit anderen charttechnischen Unterstützungen zusammen, so erhöht dies deren Aussagekraft enorm.
Anwendungsinformation: Beim Erstellen dieser Projektion müssen Sie anfangs die linke Maustaste gedrückt halten, bis zum zweiten Punkt navigieren und die Maustaste dort loslassen. Den letzten Punkt können Sie dann einfach mit einem weitern Klick der linken Maustaste fertigstellen. Wenn Sie die Maustaste anfangs nicht gedrückt halten, wird die Projektion nicht richtig angezeigt.
Erweiterter Dialog Allen Fibonacci-Objekten steht ein erweiterter Dialog zur Verfügung in dem die Fibonacci-Levels, die Farben für die unterschiedlichen Linien, und welche Fibo-Levels man angezeigt bekommen möchte, einstellen kann:
Hier gibt es folgende Möglichkeiten:
Funktion
Bedeutung
Right Aligned
Hier kann man einstellen, ob man die gezeichneten Levels, nach Rechts erweitert, angezeigt bekommen möchte.
Is Magnetized
Hier kann man selektieren, ob beim Einzeichnen der Levels, AT die Auswahl der Zeichenpunkte "magnetisierend" unterstützt.
Display Percents
Zeigt die Prozente an
Display Price
Zeigt den Preis an
Extend Left
Erweitert die Linien nach links
Extend Right
Erweitert die Linien nach rechts
Display Anchor Line
Zeigt die Ankerlinie
Lock
Sperrt die weitere Bearbeitung
Auto Scale
Autoskaliert die Ansicht
Show On All Charts
Zeigt die Fibonacci-Objekt auf allen Charts an
Löschen ganzer Objekte oder einzelner Levels Nachdem ein Objekt erstellt wurde, kann es per Mausklick ausgewählt werden und mit der Taste "Entf" (Tastatur) entfert werden. Sie können auch einzelne Levels der Objekte löschen, indem Sie die Umschalt (Shift) Taste (Tastatur) gerückt halten und die Levels mit der linken Maustaste anklicken.
Achtung! AgenaTrader behalt die Einstellungen des letzten Objekts, daher wird ein neues Objekt in derselben Weise dargstellt. Dh. die gelöschten Levels werden beim Erneuten Zeichnen nicht mit eingezeichnet. Um die Levels wieder zu aktivieren, müssen per Doppelklick auf das Objekt die Einstellungen im Popup editiert werden.
Speed Resistance Linien dienen dazu potentielle Unterstützungs- und Widerstandsbereiche zu finden. Das Tool wurde von Edson Gould entwickelt und ist ähnlich dem Gann Fan oder dem Fibonacci Fan. Die Speed Lines bestehen aus drei Trendlinien, wobei die erste Linie von einem Tiefpunkt zu einem Hochpunkt (Aufwärtstrend) oder von einem Hochpunkt zu einem Tiefpunkt (Abwärtstrend) gezogen wird. Die beiden anderen Linien sind Unterstützungs- bzw. Widerstandslinien und werden darunter (Aufwärtstrend) bzw. darüber (Abwärtstrend) beim 1/3 und beim 2/3 Retracement gezeichnet.
Ein Gann Fan ist ein analytisches Tool aus der technischen Analyse, eine Technik aus der Derivatewelt und von dem Börsenprofi und Aktienbroker W.D. Gann erfunden. Der Gann Fan indiziert Zeit- und Preisbewegungen, die ihren Ursprungspunkt von wichtigen Hochs oder Tiefs haben und kann so helfen mögliche Ausbruch- bzw. Einbruchsszenarien zu erkennen. Die jeweiligen Linien kommen gestreut (bildlich wie Luft bei einem Fön) vom jeweiligen Ursprungspunkt (einem Hoch oder Tief). Diese Linien des Gann Fans werden dabei durch die verschiedenen Winkel gebildet, die alle von einem besonderen, charttechnisch bedeutsamen Ursprungspunkt ihren Ausgang finden. Die Trendlinie (1x1 = 45°) wird von Gann am wichtigsten eingestuft. Liegt der Kurs über der Trendlinie, so indiziert das Chartbild einen Bullenmarkt. Liegt der Kurs unter der Trendlinie (45° Linie) so indiziert das Chartbild einen Bärenmarkt. Gann interpretierte die 1x1-Linie (45°) als eine starke Unterstützungs- bzw. Widerstandslinie (je nach Marktrichtung zu betrachten), verwies aber auch auf die weiteren Winkel.
Diverse Gann-Winkel: 1x8 - 82.5 Grad 1x4 - 75 Grad 1x3 - 71.25 Grad 1x2 - 63.75 Grad 1x1 - 45 Grad 2x1 - 26.25 Grad 3x1 - 18.75 Grad 4x1 - 15 Grad 8x1 - 7.5 Grad
Die Gann Fans benutzen diese genauen geometrischen Muster zur Vorhersage von Kursbewegungen. Bei Gann-Linien werden die oben ausgewiesenen 9 Widerstandslinien in regelmäßigen Abständen in den Chart eingezeichnet.
Andrew´s Pitchfork eignet sich bedingt als Trendlinien-Indikator. Man könnte diesen Indikator im direkten Vergleich mit anderen Indikatoren als einen sekundären Indikator bezeichnen. Ganz einfach, weil er auch nicht so alltäglich in der Charttechnik verwendet wird. In der täglichen Arbeit der technischen Analyse sind einfache Trendlinien, Trendkanäle und andere Modelle in der Verwendung höher angesiedelt. Dennoch kann Andrew´s Pitchfork unterstützend hinzugezogen werden, um die bereits komplett angefertigte Analyse nochmals mit einem weiteren Indikator zu prüfen und zu untermauern. Andrew´s Pitchfork ist eine Studie über Trendlinien, die von Dr. Alan Andrews vor Jahrzehnten entwickelt wurde. Andrew´s Pitchfork besteht aus drei parallelen Trendlinien, die in ein Chartbild gezeichnet werden. Die Zusammensetzung der Linien, Ihr Bild ähnelt einer "pitchfork" (Mistgabel/Heugabel), sind der Grund für die Namensgebung. Die obere und untere Linie machen Raum für die Unterstützungszone und für die Widerstandszone.
Der Indikator ist für alle Zeitintervalle nutzbar. Ein Aufwärtstrend wird durch das Aufsetzen und Abprallen von der Unterstützungslinie verdeutlicht. Ein Abwärtstrend durch das Abprallen an der Widerstandslinie. Wie bei ähnlichen Indikatoren ermöglicht es dieser Indikator an den besagten Schlüsselstellen die jeweiligen Positionen im Markt einzunehmen. Swing-Modus-Anhänger perfektionieren Andrew´s-Pitchfork weiter, indem sie weitere Parallellinien zwischen den jeweiligen Unterstützungs- und Widerstandslinien einziehen, um dann die jeweiligen Zwischenlinien als weitere Indikatoren zu nutzen. Sie beziehen dann immer, wenn der Kurs die jeweilige Linie berührt (je nachdem von oben oder von unten) Position im Markt.
Tirone Levels (entwickelt von John Tirone) sind drei horizontale Linien, welche z.B. wie Fibonacci Levels oder Quadrant Lines als Unterstützung/Widerstand dienen können. Die Berechnung basiert auf dem tiefsten Tief und dem höchsten Hoch eines bestimmten Zeitraums:
Die mittlere Linie wird berechnet, indem man die Differenz zwischen dem Hochpunkt und dem Tiefpunkt kalkuliert und durch 2 dividiert.
Die obere Linie wird beim 1/3 Level zwischen Hoch- und Tiefpunkt gezeichnet
Die untere Linie wird beim 2/3 Level zwischen Hoch- und Tiefpunkt gezeichnet.
Quadrant Linien teilen einen Preisbereich in vier gleich große Bereiche. Es werden fünf Linien und vier Quadranten auf den Chart gezeichnet:
Die obere Linie definiert den Hochpunkt
Die untere Linie definiert den Tiefpunkt
Die mittlere Linie markiert das 50 % Level der Preisspanne.
Die anderen zwei Linien werden aus den forgegangenen Linieniveaus und der Quadrant-Größe berechnet.
Quadrant Linien werden nicht als typischer Indikator gesehen, sondern als ein Maßstab für die Price Action. Die Linien erlauben technischen Analysten visuell Preislevels relativ zu einer ausgewählten Preisspanne zu quantifizieren.
Der Raff Regression Kanal ist eine lineare Regression-Methode, die sich auf der bestmöglichen Anpassung einer Linie zu der Preisreihe basiert (diese wird mit einer OLS (ordinal least squares) Methode berechnet). Die lineare Regressionslinie verläuft genau in der Mitte des fallenden Trendkanals (Mittellinie). An der größten Abweichung von der Mittellinie wird entweder die obere bzw. die untere Trendkanallinie eingezogen. Mit demselben Abstand wird die entgegengesetzte Linie eingezeichnet.
Bei der Erstellung eines Regressionskanals wird folgendermaßen vorgegangen:
Im ersten Schritt wird aus allen Schlusskursen eine Gerade berechnet (nach der Formel der kleinsten Quadrate), die so durch die Schlusskurspunkte verläuft, dass die Kurse im rechnerischen Durchschnitt so nah wie möglich an dieser Linie liegen.
Dann wird die erste Trendline als Parallelverschiebung an das erste High oder Low geführt.
Im nächsten Schritt wird mit derselben Distanz die zweite Trendkanallinie auf der anderen Seite der Regressionslinie eingezeichnet.
Jetzt ist der Trendkanal mit 3 Linien komplett und rechnerisch sehr viel exakter als ein per Hand eingezeichneter Trendkanal.
Der Trendkanal kann per Hand gezeichnet werden. Man setzt an einem Tiefpunkt oder Hochpunkt im Chart an und verbindet diesen mit anderen Tiefpunkten bzw. Hochpunkten. Die gegenüberliegende Linie wird dementsprechend angepasst.
Mit dem Free Hand Drawing kann man diverse Markierungen, Notizen, etc. am Chart machen.
Mit dem Chart Distanzmesser kann man sich den Abstand vom Preis, Bars & Prozent anzeigen lassen.
Dieses Kapitel beschreibt, wie man verschiedene Indikatoren erstellen, bearbeiten und am Chart anzeigen lassen kann. Eine ausführliche Beschreibung der Indikatoren finden Sie auf unserer Github Indikatoren Hilfe
Indikatoren können dem Chart folgendermaßen zugewiesen werden:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Chart und wählen Sie Einstellungen -> Indikatoren aus.
Danach öffnet sich das Popup, das in 5 Bereiche gegliedert ist:
Indicators
Standard-Indikatoren von AgenaTrader
Premium indicators
Indikatoren aus der Add-On Paketen
Selbst programmierte oder importierte Indikatoren
Mit dem Signal Builder erstellte Bedingungen
Selbst programmierte Bedingungen
Wichtig! Wenn Sie mehr über die Indikatoren wissen möchten, dann gibt es eine ausführliche Beschreibung hier
Liste der verfügbaren Indikatoren
Liste der ausgewählten Indikatoren
Parameterfeld
Button-Funktionen:
Über den OK-Button übernimmt man alle getätigten Einstellungen und schließt den Dialog.
Übernehmen: übernimmt alle Einstellungen, der Dialog wird jedoch nicht geschlossen.
Abbrechen: schließt den Dialog. Alle Veränderungen werden verworfen.
Hinweis:
Show Candles At Front: wenn diese Funktion aktiviert ist, werden alle Indikatoren hinter den Kerzen oder anderen Charttypen angezeigt.
Die Indikator-Auswahlliste befindet sich an der linken Seite des Indikatoren-Fensters.
Für eine schnellere Handhabung können Sie die Indikator-Suchfunktion nutzen. Sie können Indikatoren in Unterkategorien durchsuchen:
Diese Liste ist unterteilt in die folgenden Kategorien:
Die Standard-Systemindikatoren (AgenaTrader bietet knapp 100 Standard-Indikatoren an),
Kumulative Indizes. Wird im Indikatorenfenster nur angezeigt, wenn Sie mit einem der folgenden Datenfeeds verbunden sind: Taipna, Teletrader, Barchart, IQFeed. Sie zeigen einen Oszillator von kumulierten Daten des spezifischen Index an.
Premium Indikatoren
Scripted Indikatoren (selbst programmierte Indikatoren),
Conditions im Condition-Builder
Scripted Conditions (selbst programmierte Conditions).
Ein Doppelklick auf einen ausgewählten Indikator fügt diesen zur Indikatorenliste hinzu.
In der Indikatorliste befinden sich alle Indikatoren und Conditions wieder, die sich auch am Chart befinden bzw. gerade aus der Auswahl-Liste übernommen worden sind.
Über den Löschen-Button können die Indikatoren aus dieser Liste entfernt werden. Wählt man einen Eintrag in dieser Liste aus, so werden die Einstellungen in der Parameter-Box angezeigt und können dort auch verändert werden. Mit Übernehmen bzw. OK werden die Indikatoren und deren Einstellungen in den Chart übernommen.
In der Parameter-Box können die Basiseinstellungen der Indikatoren eingegeben bzw. verändert werden. Ebenso können darin Darstellungs- und Schwellwerteinstellungen vorgenommen werden.
In diesem Kapitel beschreiben wir wichtige Attribute der Indikatoren.
Hierbei handelt es sich um generelle Einstellungen wie:
Autoskalierung: dieses Attribut ist wichtig für Indikatoren, die direkt im Chart und nicht in einer separaten Panel unter dem Chart angezeigt werden. Der Standardwert für "Auto scale" ist 'False'. Wird "Auto scale" auf 'True' gesetzt, so wird dieser Indikator immer vollständig im Chart angezeigt. D.h. sollten Extrempunkte des Indikators weit vom Markt entfernt sein, so wird die Ansicht des ausgewählten 'Price Styles' z.B. den Kerzen so angepasst, dass der Indikator voll angezeigt werden kann.
Auf Bar Close berechnen: Bei der Einstellung auf „true“, berechnet AgenaTrader den indikatoren jedes Mal eine Bar geschlossen und die nächste Zecke wird gesendet. Wenn "False" eingestellt ist, dann erscheint der Calculation Updates Time Frame Parameter, welcher es ermöglicht, einen Zeitraum auszuwählen, in dem der Indikator neu berechnet wird."
ACHTUNG! Die Berechnung der Indikatoren kann teils recht aufwendig sein - speziell im Falle selbst programmierter Indikatoren. Befinden sich im gesamten Arbeitsbereich zu viele Indikatoren mit Auf Bar Close berechnen = false, so kann das die Performance von AgenaTrader beeinflussen.
Beschriftung: dabei handelt es sich um die Bezeichnung des Indikators. Hier wird standardmäßig die technische Bezeichnung des Indikators angezeigt. Möchte man jedoch auf den Charts einen anderen - vielleicht verkürzten - Namen sehen, so kann man diesen Parameter abändern (z. B. BBWidth(Close, 2, 20) -> BB-W)
Im Data Box anzeigen: dieser Parameter (True) veranlasst, dass die Ausgabewerte des Indikators beim Klick des linken Maus-Buttons auf dem Chart angezeigt werden.
Verschiebung: mit dieser Einstellung können Sie den Indikator nach Rechts bzw. Links verschieben.
Bars benötigt: dabei handelt es sich um die Anzahl Perioden, ab welcher der Indikator gezeichnet werden kann. D.h ein SMA(20) braucht zumindest 20 Perioden der Zeiteinheit um den Gleitenden Durchschnitt richtig berechnen zu können.
Preismarker: damit wird gesteuert, ob in der Preis-Skala auf der rechten Seite des Charts die Ausgabewerte der Indikatoren farblich angezeigt werden.
Hier bekommen Sie die Möglichkeit für diverse zusätzlichen Input wie:
Dadurch kann man sich z.B.: ein Bollinger-Band mit den Input-Werten des RSI anzeigen lassen:
Nachdem man diese Einstellung vorgenommen hat, kann man einen zusätzlichen RSI-Indiaktor im gleichen Panel wie das Bollinger-Band anzeigen lassen:
Instrument: dabei können Sie von einem anderen Instrument die Datenserie, zu welcher dieser Indikator berechnet werden soll, auswählen. Der Standardwert ist das Instrument in welchen Sie den Indikator ausgewählt haben.
Zeiteinheit Sie haben nun die Möglichkeit sich den Indikator aus einer anderen Zeiteinheit in Ihrem aktuellen Instrument anzeigen zu lassen. Als Beispiel zeigen wir Ihnen das Tages-Chart des EURUSD mit dem Indikator SMA(14) auf 1 Stunden- & 1 Wochen Basis:
In dieser Sektion können die indikatorenspezifischen Parameter eingegeben werden. Verändert man diese Werte, so verändert sich auch das Verhalten des Indikators.
Darüber wird die visuelle Darstellung des Indikators gesteuert:
Linien: verfügt der Indikator über Schwellwert-Linien, so kann man hierüber die Einstellungen für diese Linien tätigen. Folgende Werte können verändert werden:
Aussehen der Linie (gepunktet, strichliert,..)
Farbe
Breite der Linie
Wert der Linie
Feld: hier kann man auswählen, ob der Indikator im Chart oder in einem separaten Bereich angezeigt werden soll.
Über die Auswahl wird es auch ermöglicht zwei Indikatoren in einem Indikatoren-Bereich (Panel) anzuzeigen. Dadurch kann man sich z.B.: den RSI im gleichen Panel wie das Bollinger-Band anzeigen lassen.
Ausgaben: Hierbei handelt es sich um die visuelle Darstellung der Ausgabewerte. Es können folgende Werte eingegeben werden:
Bezeichnung
Aussehen der Linie (gepunktet, strichliert,..)
Farbe
Breite der Linie
Hier können Sie z.B. beim Bollingerband die Zwischenräume zwischen den Bändern farbig gestalten.
Hier können Sie zwischen 3 verschiedenen Ausgabemöglichkeiten wählen:
Selbst programmierte bzw. 3rd-Party Strategien können dem Chart folgendermaßen zugewiesen werden:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Strategien aus.
Danach öffnet sich der Strategien-Dialog:
Der Dialog besteht aus drei Teilen:
Strategie-Auswahlliste
Strategie-Liste
Strategie-ParameterBox
Button-Funktionen:
Über den OK-Button übernimmt man alle getätigten Einstellungen und schließt den Dialog.
Übernehmen: übernimmt alle Einstellungen, der Dialog wird jedoch nicht geschlossen.
Abbrechen: schließt den Dialog. Alle Veränderungen werden verworfen.
Strategien können grundsätzlich wie folgt gestartet werden:
aus dem Chart,
aus der Watchliste (Scanner),
aus der ListChartGruppe und
aus dem StrategieEscort selbst.
Die Srategie-Auswahlliste befindet sich an der linken Seite des Strategie-Fensters. Für eine schnellere Handhabung können Sie die Srategie-Suchfunktion nutzen.
Mittels Doppelklick bzw. dem Neu-Button wird die Strategie in die Strategie-Liste übernommen.
Im Moment kann nur eine Strategie pro Chart verarbeitet werden.
In der Strategie-Liste kann sich eine Strategie befinden, die z.b. gerade am Chart aktiv ist bzw. aus der Auswahlliste übernommen wurde.
Über den Löschen-Button kann die Strategie aus dieser Liste entfernt werden. Wählt man einen Eintrag in dieser Liste aus, so werden die Einstellungen in der Parameter-Box angezeigt und können dort auch verändert werden. Mit Übernehmen bzw. OK werden die Indikatoren und deren Einstellungen in den Chart übernommen.
In der Parameter-Box können die Basiseinstellungen der Strategien eingegeben bzw. verändert werden.
In diesem Kapitel beschreiben wir wichtige Attribute der Strategien.
Allgemeine Einstellungen
Hierbei handelt es sich um generelle Einstellungen, die für alle Strategien gelten:
Bars required: dabei handelt es sich um die Anzahl Perioden, ab welcher die Strategie richtig berechnet werden kann. D.h verwendet die Strategie z.B. einen SMA(20) so braucht die Strategie zumindest 20 Perioden der Zeiteinheit um den Gleitenden Durchschnitt richtig berechnen zu können und somit die richtigen Rückschlüsse für die Strategieberechnung ziehen zu können. Dies ist insbesondere wichtig für die Backtests.
Calculate on bar close: dieser Parameter gibt an, ob die Strategie bei jedem ankommenden Tick berechnet wird (false) oder erst dann wenn die Periode abgeschlossen und der nächste Tick gesendet wird.
ACHTUNG! die Berechnung der Strategien kann teils recht aufwendig sein. Befinden sich im gesamten Arbeitsbereich zuviele Strategien mit Calculate On Bar Close = false, dann kann das die Performance von AgenaTrader beträchtlich beeinflussen. Speziell deswegen, weil es in AgenaTrader möglich ist viele Strategien parallel laufen zu lassen.
Caption: dabei handelt es sich um die Bezeichnung der Strategie. Hier wird standardmässig die technische Bezeichnung der Strategie angezeigt. Möchte man jedoch auf den Charts eine andere - vielleicht verkürzte - Bezeichnung sehen, so kann man diesen Parameter abändern (z.B. MakeMeRichStrategy -> MMR)
Input Price Type: Dabei handelt es sich um die Datenserie, zu welcher diese Strategie berechnet werden soll. Der Standardwert ist Close d.h. die Strategie wird aufgrund der Schlusskurse der jeweiligen Perioden errechnet. Es gibt folgende Auswahlmöglichkeiten:
Parameters-Einstellungen
In dieser Sektion können die strategiespezifischen Parameter eingegeben werden. Verändert man diese Werte, so verändert sich auch das Verhalten der Strategie.
Strategie-Einstellungen
Die folgenden Parameter können geändert sein:
DefaultQuantity: Wird in der Strategie kein Overruling der Ordergröße vorgenommen, so wird die DefaultQuantity aus der Instrument-Spezifikation aus dem Instrument-Editor geholt. Die DefaultQuantity kann hier nicht eingegeben werden.
TraceOrders: Wird TraceOrders auf "true" gesetzt, so werden im Nachrichten die getätigten Orders dokumentiert. Diese Funktionalität dient also rein zur Information. Im Handelsinformationen: Order-Manager sieht man die getätigten Orders darüber hinaus ebenfalls..
AgenaTrader++ (plusplus) kann in der ausgewählten Zeiteinheit folgendermaßen aktiviert werden:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Start AgenaTrader++ aus.
Zur besseren Visualisierung von aktiven AT++ Strategien wird, sobald AT++ aktiviert ist, unten links im Chart neben dem Logo zwei Pluszeichen ("++") angezeigt. Dadurch erkennt man, daß man sich in dem Chart befindet in dem die Strategie läuft.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel: AGENATRADER++ und die weiteren Versionen.
Chart Auszug
Mit gedrückter rechter Maustaste kann man sich einen Chart Bereich markieren.
Lässt man die rechte Maustaste los, so wird dieser Bereich im Chart dargestellt.
Mit Doppelklick auf die Zeit-Skala (untere Leiste im Chart) bzw. einem Klick auf den Pfeil rechts oben wird der vorherige Zustand wieder hergestellt.
Mit einem einzigen Mausklick kann die gesamte geladene Historien im Chart angezeigt werden.
Die Historien können folgendermaßen geladen werden:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Show all history aus.
Öffnen sie die Mauszeiger-Optionen wie folgt:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Zeiger aus.
Als Mauszeiger stehen Ihnen 5 Darstellungsmöglichkeiten zu Verfügung:
Pfeil: es wird nur der Mauszeiger dargestellt.
Pfeil mit Anzeigen: es werden zusätzlich die Zeit & der Preis angezeigt.
Fadenkreuz: stellt den Zeiger als eine Überkreuzung einer vertikalen und einer horozontalen Linie dar.
Global Cross Hair: wird diese Funktion ausgewählt, so wird das Fadenkreuz in anderen Zeiteinheiten des gleichen Instruments gleichzeitig angezeigt.
Global Cross Hair with Scrolling: wird diese Funktion ausgewählt, so wird das Fadenkreuz in anderen Zeiteinheiten, des gleichen Instruments, gleichzeitig angezeigt und auch der Chart der untergeordneten Zeiteinheit wird mit bewegt.
Der Public Mode erlaubt das Teilen von Trade Ideen und Trading Strategien mit anderen Usern ohne seine Kontodaten preiszugebben.
Aktivieren Sie den Trading Mode wie folgt:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Chart und wählen Sie Einstellungen -> Public Mode aus.
Wenn diese Funktion aktiviert wurde, wird die Ordergröße sowie die Gewinn&Verlust Kalkulation nicht angezeigt.
Mit diesem button lässt sich einstellen ob ein Bar Timer angezeigt wird, welche Position dieser am Chart erhält und der Style des Timers (Text oder Bar).
Das kann folgendermaßen geändert werden:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Bar Timer aus.
Außerbörsliche Aktivitäten können am Chart angezeigt werden. Dafür:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Wechsel: außerbörslicher Modus aus.
Jedoch ist es nur dann möglich, wenn Sie von Ihrem Datenfeed-Anbieter dafür Daten bekommen. Die Perioden der außerbörslichen Handelszeiten können farblich individuell dargestellt werden.
Hinweis! im außerbörslichen Handel kann KEIN AT++ Setup gestartet werden.
Hinweis! Für Barchart, Teletrader, TaiPan bekomme ich keine Pre/Post-Daten im Chart angezeigt. und für IQ-Feed,InteractiveBrokers bekomme ich Pre/Post-Daten im Chart angezeigt.
Die außerbörslichen Zeiten werden im Allgemeine Einstellungen: Marktplatz-Escort verwaltet.
Öffnen sie die Chartgruppe-Funktionen wie folgt:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Chart-Gruppe aus.
Je nachdem, ob Sie sich in einer ListChart Gruppe (LCG) oder TabChartGruppe (TCG) befinden, erhalten Sie spezielle Möglichkeiten.
ListChart-Gruppe (LCG)
TabChart-Gruppe (TCG)
Chart hinzufügen fügt einen Chart zum Container hinzu. Der neue Chart ist mit einer im Container bereits existierenden Zeiteinheit vor eingestellt, welche danach manuell geändert werden kann.
Wählt man den Menü-Eintrag Chart löschen aus, so erscheint ein Untermenü mit allen Zeiteinheiten der Chartgruppe.
Bei Selektion eines dieser Einträge verfärbt sich der Rand und der Actionbar des Charts rot (siehe Bild unten). Bestätigt man die Auswahl, so wird der Chart entfernt.
Wählt man z.B. im List-/TabChart-Gruppen Dialog drei Zeiteinheiten aus, ohne dass eine Chart-Gruppenvorlage selektiert wurde, so erscheint die Chart-Gruppe mit horizontal verteilten Charts.
Über den Eintrag Container Style setzen kann man sich die Charts anders anordnen. Bei z.B. drei Charts stehen folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung:
Horizontal
Vertikal
Rechts (1 großer Chart links und 2 kleine Charts rechts)
Links (1 großer Chart rechts und 2 kleine Charts links)
Über das Kontextmenü ist es möglich die ganze TCG/LCG zu drucken
Es stehen zwei Druckoptionen zur Verfügung:
Chartgruppe drucken: druckt nur die aktuelle Chart Gruppe.
Chartgruppen-Liste drucken: druckt alle Werte aus der LCG / TCG.
Wählen Sie im Kontextmenü Einstellungen -> ChartGruppe -> Save as Image, um die aktuelle Chart Gruppe als Bild abzuspeichern.
Je nachdem ob man sich in einer ListChart-Gruppe (LCG) oder einer TabChart-Gruppe (TCG) befindet, kann man für den jeweiligen ChartContainer wieder verwendbare Vorlagen speichern.
Symbol
Feature
Vorlage speichern
-
-
Anzahl der Charts
Bar timer
Chart-Netz
DOM
-
Farbe
Indicatoren
Instrument
-
Komplete Historie anzeigen
-
Öffentlicher Modus
-
Preis style
Preismarkierungen Linien
Quick Trader
-
Rein/Raus-Zoomen
Start AT++
-
Strategien
-
Trade Visualisierung
Trading pad
-
Wechsel: allgemeine Handelszeit
-
Zeichenwerkzeuge
-
Zeiger
Zeiteinheit
-
Diese aktuellen Chartinformationen werden gespeichert:
Zeichenobjekte wie z. B. Trendlinien, Fibonacci usw. werden nicht gespeichert.
HINWEIS! TCG-Vorlagen kann man im Allgemeine Einstellungen als Schnappschuss-Vorlage verwenden (wenn ein Trade geschlossen wird, wird dieser als Bild erfasst).
Für ListChart-Gruppen werden zusätzlich die aktuellen Einstellungen des Scanners mit in die Vorlage aufgenommen.
Möchte man eine neue List-/bzw. TabChartGruppe öffnen, so kann man die gespeicherte Vorlage auswählen, sodass der Aufbau des Chart-Containers wieder gleich aussieht.
Für ListChartGruppen werden folgende Informationen in der Vorlage abgelegt:
Aktuelle Einstellungen des Scanners (blau)
Aktuelle Chart-Einstellungen der Charts der Chartgruppe (violett)
Einstellungen der Chartgruppe (rot). Hierzu kommen folgende Informationen in die Vorlage:
Anzahl der Charts
deren Zeiteinheit
Containerstyle (Positionen der Splitterbars)
Größe der einzelnen Charts
Möchte man eine ListChartGruppen-Vorlage laden so funktioniert dies:
Mit einem Rechtsklick auf eine Zeile oder einen Chart der ListChartGruppe und danach Einstellungen -> ChartGruppe -> Vorlage -> Laden.
Kontext Menü:
Laden: damit kann eine gespeicherte Vorlage geladen werden.
Speichern: Wurde z.B. an der aktuellen Darstellung der ListChartgruppe etwas geändert (neuer Indikator, anderer Farbe usw.) so können diese Änderungen in die Vorlage gespeichert werden.
Speichern unter: Eine neue Vorlage kann damit angelegt werden.
Als Standard speichern: hier wird die Vorlage als Standard gespeichert. Wählt man bei der Erstellung der ListChartGruppe keine Vorlage aus, so werden diese Standard-Einstellungen herangezogen.
Entfernen: löscht eine Vorlage.
Wählen Sie aus dem Kontextmenü Load und danach Select... aus, um die gewünschte ListChartGruppen-Vorlage auszuwählen.
Die ListChartGruppen-Vorlage kann auch bei der Neuanlage einer ListChartGruppe direkt ausgewählt werden.
Für TabChartGruppen werden folgende Informationen in der Vorlage abgelegt:
Aktuelle Chart-Einstellungen der Charts der Chartgruppe (violett)
Einstellungen der Chartgruppe (rot). Hierzu kommen folgende Informationen in die Vorlage
Anzahl der Charts
deren Zeiteinheit
Containerstyle (Positionen der Splitterbars)
Größe der einzelnen Charts.
Möchte man eine TabChartGruppen-Vorlage laden so funktioniert dies:
Mit einem Rechtsklick auf eine Zeile oder einen Chart der ListChartGruppe und danach Einstellungen -> ChartGruppe -> Vorlage -> Laden.
Kontext Menü:
Laden: damit kann eine gespeicherte Vorlage geladen werden.
Speichern: Wurde z.B. an der aktuellen Darstellung der ListChartgruppe etwas geändert (neuer Indikator, anderer Farbe usw.) so können diese Änderungen in die Vorlage gespeichert werden.
Speichern unter: Eine neue Vorlage kann damit angelegt werden.
Als Standard speichern: hier wird die Vorlage als Standard gespeichert. Wählt man bei der Erstellung der ListChartGruppe keine Vorlage aus, so werden diese Standard-Einstellungen herangezogen.
Entfernen: löscht eine Vorlage.
Wählen Sie aus dem Kontextmenü Load und danach Select... aus, um die gewünschte TabChartGruppen-Vorlage auszuwählen.
Die TabChartGruppen-Vorlage kann auch bei der Neuanlage einer TabChartGruppe direkt ausgewählt werden.
Diese Menü-Funktion erscheint nur auf einem Chart in einer TabChart-Gruppe, sofern die Option TabChart-Gruppe Autosynchronisation im Allgemeine Einstellungen -> Generell -> Chart nicht gecheckt ist.
Wird diese Funktion vom Menü aus ausgewählt, so werden alle Einstellungen wie Farben, Zoom, Chartgrößen, SplitterBar-Positionen, usw. über alle sich im Container befindlichen Chartgruppen synchronisiert. Weiters werden alle Indikatoren bzw. Oszillatoren über die Chartgruppen im Container synchronisiert.
Ist im Allgemeine Einstellungen TabChart-Gruppe Autosynchronisation ausgewählt worden, so wird jede einzelne Veränderung sofort nach jeder Veränderung auf alle Chartgruppen innerhalb des Containers synchronisiert.
Falls eine Strategie läuft und man klickt auf Synchronize so wird abgefragt, ob die Strategie auch synchronisiert werden möchte.
Mit einer Chart-Vorlage kann man das Aussehen eines Charts abspeichern und anschließend auf andere Charts, durch ein Laden der Vorlage, übertragen.
Speichert man eine Chart-Vorlage so werden u.a. folgende Chart-Einstellungen abgelegt:
Symbol
Feature
Vorlage speichern
-
Bar timer
Chart-Netz
DOM
-
Farbe
Indicatoren
Instrument
-
Komplete Historie anzeigen
-
Location Point
-
Öffentlicher Modus
-
Preis style
Preismarkierungen Linien
Quick Trader
-
Rein/Raus-Zoomen
Start AT++
-
Strategien
-
Trade Visualisierung
Trading pad
-
Wechsel: allgemeine Handelszeit
-
Zweite Datenserie
-
Zeichenwerkzeuge
-
Zeiger
Zeiteinheit
-
Da Zeichenwerkzeuge Instrumenten-spezifisch sind, werden diese nicht in eine Vorlage mit aufgenommen.
Möchte man eine Vorlage-Liste öffen so funktioniert dies:
Mit einem Rechtsklick in einem Chart und danach Einstellungen -> Chart Vorlage -> Lade.
Möchte man eine gespeicherte Chart-Vorlage laden, muss man diese aus der Liste auswählen.
Wählen Sie aus dem Kontextmenü Lade und danach Select..., um die Auswahlfenster für Vorlagen zu öffnen.
Die Chart-Vorlage kann auch beim Neuanlegen eines Charts direkt ausgewählt werden:
Das gegenwärtige Instrument am Chart kann in eine bestehende Instrumentliste folgendermaßen eingefügt werden:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Zu Instrumentliste hinzufügen aus.
Diese Instrumentlisten können über den Instrument-Editor verwaltet werden.
Über die Grid-Funktion kann man die horizontalen, die vertikalen und die Tagesende Grid-Linien im Chart ein- bzw. ausschalten.
Öffnen sie die ChartNetz-Optionen wie folgt:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Chatz-Netz aus.
Öffnen sie die Markierungsoptionen wie folgt:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Preismarkierungen aus.
Die folgenden Einstellungen sind verfügbar:
Preismarkierung anzeigen: mit dieser Option kann man die Preismarkierung ein- oder ausblenden.
Preislinie anzeigen: man kann die Preislinie ein- oder ausblenden. Die Preislinie richtet sich immer nach dem Last-Preis, sofern das Instrument einen solchen liefert.
Preisalarm-Linien anzeigen: Anzeige Preisalarm Linien auf einem Chart.
Spread-Markierungen anzeigen: man kann die Spread-Markerierungen ein- oder ausblenden.
Spread-Linien anzeigen: man kann die Spread-Linien ein- oder ausblenden.
DieAsk-Linie bzw. der Ask-Marker wird standardmäßig in Grün dargestellt. DieBid-Linie bzw. der Bid-Marker wird standardmäßig in Rot dargestellt.
Weiter Farbeinstellungen können vorgenommen werden.
Kurzer Hinweis, um die Begriffe "ASK / VERKÄUFER / BRIEF" & "BID / KÄUFER / GELD" in Zusammenhang zu bringen.
Wenn Sie z.B. Market Long gehen, dann kaufen Sie zum "ASK" Preis (Ihnen tritt ein "VERKÄUFER" gegenüber, sie bekommen einen "BRIEF" dafür). Wenn Sie dann diesen Wert wieder verkaufen wollen, verkaufen Sie Ihn zum "BID" Preis (Ihnen tritt ein "KÄUFER" gegenüber, Sie bekommen "GELD")
Die TradeVisualisierung-Optionen können folgendermaßen geöffnet werden:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Trade Visualisierung aus.
Über die Trade-Visualisierung kann folgendes eingestellt werden:
Traderbars anzeigen: hiermit kann festgelegt werden, ob die CharttraderBars im selektierten Chart angezeigt werden sollen. Wenn deaktiviert, dann sehen Sie eine entsprechende Anmerkung am linken unteren Rand des Charts:
Ein-/Ausstiegsmarkierungen:
grüne aufwärts gerichtete Pfeile stellen Kauf Orders dar;
rote abwärts gerichtete Pfeile stellen Verkaufs Orders dar.
Trade-Linien: ob die Einstiegs- und Ausstiegsmarken mit Linien verbunden werden sollen (können nur angezeigt werden, wenn Ein-/Ausstiegsmarkierungen ebenfalls angezeigt werden):
rote Linien kennzeichnen Verlust-Trades;
grüne Linien stellen GewinnTrades dar.
Show Executions: Wenn das Feature aktiv ist, dann sehen Sie für jede Ausführung die Sie vom Broker erhalten haben einen Text „Ordergröße @ Preis“ (z.B. 50 @ 78,52).
Stop-Linien: ob Stop-Linien (HardTrail und SoftTrail) am Chart sichtbar sein sollen. Diese Funktionalität kommt erst ab AgenaTrader++ zur Anwendung.
Wenn das Feature „Ausführungen anzeigen – Show Executions“ aktiv ist, dann sehen Sie für jede Ausführung die Sie vom Broker erhalten haben einen Text „Ordergröße @ Preis“ (z.B. 50 @ 78,52). Sie können diese Preise mit dem Ausführungsmanager im Trading Center vergleichen. Jetzt sehen Sie sehr übersichtlich, bereits im Chart, zu welchen Preisen Sie Ihre Position aufgebaut haben und können einen Gewinn oder Verlust besser einschätzen und Ihre Strategie dementsprechend anpassen.
Die Gewinn und Verlust Anzeige errechnet ebenfalls bereits den möglichen Gewinn oder Verlust, wenn Sie zum aktuellen Preis aus dem Markt aussteigen. Beachten Sie jedoch, dass wir nicht mit einkalkuliert haben, welche Ausführungen Sie beim Ausstieg erhalten werden und der Gewinn und Verlust dennoch leicht abweichen kann.
Wenn Sie die Entry/Exit Chart Markierungen aktivieren, dann wird Ihnen auffallen, dass die Einstieg Chart Markierung zwar am richtigen Zeitpunkt stehen bleibt (Y Achse), jedoch sich ähnlich wie der Chart Traderbar verschiebt. Wir berechnen für alle Ausführungen, die Sie im Laufe der Position erhalten, wiederum den Durschnittspreis und lassen diesen Preis mit den Entry Chart Markierungen anzeigen. Sie werden sehen, dass der Pfeil oftmals in der Luft schweben wird und sich weit weg von den Chart Kursen befindet.
Die grünen Linien zeigen Ihnen die Gewinne der Teilpositionen an und die roten Linien die Verluste. Der rote (Short) Einstiegspfeil liegt genau am Zeitpunkt der Positionseröffnung jedoch fast 1 Euro unter dem Einstiegskurs. Sie sehen hier einen Durschnittspreis aller Ausführungen (Short) und multiple Exit Chart Markierungen.
Ein Abzug des Charts kann folgendermaßen gespeichert werden:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Als Bild speichern aus.
Einen kurzen Videobeitrag sehen Sie im Chart-Vorlagen.
Öffnen Sie den Druck-Dialog, wodurch Sie dann Ihr Chart ausdrucken lassen können, wie folgt:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Drucken aus.
Einen kurzen Videobeitrag sehen Sie im Chart-Vorlagen.
Diese Funktion ermöglicht es, historische Daten des jeweiligen Instruments in eine CSV-Datei zu exportieren (beschränkt durch die Anzahl der geladenen Kerzen bzw. des angegebenen Zeitraums am Chart).
Exportieren Sie die Daten wie folgt:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Export nach MS-Excel aus.
Gespeichert werden unter anderem:
Timestamp
Open
High
Low
Close
Diverse Indikatorenbezeichnungen mit Werten
Es können unterschiedlichste Farb- bzw. Font-Einstellungen getroffen werden. Öffnen Sie die Optionen wie folgt:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> Farbe aus.
Beschreibung der Funktionen:
Hintergrundfarbe: hier können Sie die Chart Hintergrundfarbe ändern.
Verlaufende Farbe oben/untern: hier können Sie Ihre, für den Chart gewählte Hintergrundfarbe, von oben nach unten, Richtung weiß verlaufend, darstellen lassen.
Verlaufende Farbe unten/oben: hier können Sie Ihre, für den Chart gewählte Hintergrundfarbe, von unten nach oben, Richtung weiß verlaufend, darstellen lassen.
Datums Font: hier können Sie die Schriftart der Zeitachse ändern.
Preis Font: hier können Sie die Schriftart der Preisachse ändern.
Chart Font: hier können Sie die Schriftart des Charts ändern.
Execution Font: hier können Sie die Schriftart des Execution ändern.
X-Netzlinie: hier können Sie die Farbe der X-Netzlinie im Chart ändern.
Chart-Netz Y Farbe: hier können Sie die Farbe der Y-Netzlinie im Chart ändern.
Tagesumbruch-Linie Farbe: hier können Sie die Farbe der Tagesumbruch-Linie im Chart ändern.
Candle Properties: Sie können zu den verschiedenen Periodendarstellungsmöglichkeiten unterschiedliche Einstellungen wie z.b. Auf- und Abwärtsfarben u. dgl. definieren.
Show Candles At Front: wenn Sie diese Funktion aktivieren, wird der von Ihnen verwendete “PriceStyle” vor die Indikatoren gelegt. Alle Indikatoren werden hinter den Kerzen oder anderen Charttypen angezeigt.
Show Bar Timer: hier können Sie den Bar Timer, welcher sich im Chart im unteren rechten Eck befindet, aktivieren. Er zeigt an, wie weit der aktuelle “PriceStyle” vorangeschritten ist.
Preis Linien & Markierungen: hier können Sie die Preismarkierungen/-linien bzw. die ASK/BID Preismarkierungen/-linien einstellen.
Nach Auswahl eines Menü-Eintrages öffnet sich der Farbauswahl-Dialog über den die Farbeinstellungen vorgenommen werden können:
QuickTrader settings: Einstellungen für QuickTrader anzeigen, z.B. Farbe
Sie können DOM als Trading Pad verwenden. Das DOM kann folgendermaßen geöffnet werden:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Chart und wählen Sie Einstellungen -> DOM aus.
Mehr zum DOM siehe im Kapitel DOM.
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Mit einem Klick auf das -Button kann der InstrumentManager geöffnet werden, woraus ein Instrument ausgewählt werden kann.
Klicken Sie auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder.
Mit dieser Funktion können Sie Farb- und Linienbreite der Multidata-Datenreihe einstellen(Für weitere Details besuchen Sie bitte Seite)
Klicken Sie auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Objekt löschen: Ausgewaehltes Zeichenobjekt entfernen
All Ojekte entfernen: Alle Zeichenobjekte entfernen.
Kreise
Quadrate
Diamanten
Timezones und Retracements
Fächer und Bögen
Projektionen
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Eingabe Serie Dabei handelt es sich um die Datenserie, zu welcher dieser Indikator berechnet werden soll. Der Standardwert ist Close d.h. der Indikator wird aufgrund der Schlusskurse der jeweiligen Perioden errechnet. Es gibt folgende Auswahlmöglichkeiten:
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Welche Strategien gerade laufen, kann man mit dem Strategie-Escort nachverfolgen. Durch klicken dieses Symbols kann man selektieren nach welcher Analyzer Session gescannt werden soll.
Über die Zoom-Icons kann der Chart hinaus und herein-gezoomed werden.
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Pfeil
Pfeil mit Anzeigen
FadenKreuz
Global Cross Hair
Global Cross Hair with Scrolling
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Es gibt die Möglichkeit, Strict Public Modus auszuführen. Linker Mausklick Schaltfläche der Hauptsymbolleiste. In diesem Modus waren Ihre Trades nicht teilen.
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick mit der linken Maustaste auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Mit einem Linksklick auf das Symbol in der Chart-Toolbar und danach Vorlage -> Laden oder
Mit einem Linksklick auf das Symbol in der Chart-Toolbar und danach Vorlage -> Laden oder
Mit einem Linksklick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick mit der linken Maustaste auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder
Ein Klick auf das Symbol in der Chart-Toolbar oder